Warum Mitglied werden?
Finden Sie nicht auch, dass es sich lohnt, für ein modernes und gerechtes Deutschland zu arbeiten? Für ein Land mit Sicherheit für seine Bürger, Zukunftschancen für alle und einer starken Demokratie. Für ein Deutschland, das internationale Verantwortung übernimmt und bei dem Gerechtigkeit und Fairness nicht an den Landesgrenzen endet. Ob im Stadtteil vor Ort, im Bundesland, auf nationaler oder internationaler Ebene: Überall engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dafür, die Welt ein Stück gerechter zu machen. Machen Sie doch einfach mit.
Anke Schmitz (29 Jahre)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich
Ich bin Mitglied in der SPD geworden, da ich mich gerne engagieren und etwas verändern möchte, vor allem im bildungspolitischen Bereich. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich liegt mir dieses Thema besonders am Herzen. Soziale und ethnische Selektion in Schulen darf nicht länger an der Tagesordnung stehen. Wir brauchen Schulen, die alle Schüler unbeachtet ihrer Herkunft und sozialen Lage fördert und ihnen entsprechende Zukunftsperspektiven ermöglicht. Erst dann kann ein gemeinsames Miteinander in der multikulturellen Gesellschaft wirklich funktionieren.
Anna Hoff (27 Jahre)
Diplom-Politologin und freie Journalistin
Ich habe mich viele Jahre vehement dagegen ausgesprochen, einer Partei beizutreten, um meinem journalistischen Anspruch, unparteiisch zu schreiben, gerecht zu werden. Inzwischen vertrete ich die Auffassung, dass es enorm wichtig ist, Farbe zu bekennen. Es ist wichtig, Position zu beziehen, eine klare Vorstellung davon zu entwickeln, in welcher Welt wir eigentlich leben wollen und dies klar zum Ausdruck zu bringen. Sich immer nur zu beschweren, ist so einfach. Es besser zu machen ist schwer.
Aber genau darum geht es: Aktiv Gesellschaft zu gestalten, Werte zu leben und neue Ideen zu entwickeln. Die Welt, in der ich leben möchte ist sozial, demokratisch und offen für alle. Und für diese Welt setze ich mich ein.
Melike Canan Delipalta (18 Jahre)
Schülerin
Warum bin ich Mitglied der SPD geworden?
Der Zweitname der SPD ist „Die Arbeiterpartei“. Da meine Eltern türkischstämmig sind und nach Deutschland als Gastarbeiter kamen und ich im Wedding - dem "Arbeiterbezirk" - groß geworden bin, war das für mich kein Thema, welcher Partei ich beitreten wollte. Auch ist es mir wichtig, den Jugendlichen zu zeigen, dass auch wir die Möglichkeit haben mitzusprechen, mitzubestimmen und durch eine Gemeinschaft die Möglichkeit besitzen, etwas zu bewegen.
Martin Mutter (23 Jahre)
Student (Wirtschaftswissenschaften)
In eine Partei bin ich eingetreten, weil ich mich schon seit Jahren für Politik interessiere. In die SPD bin ich eingetreten, weil sie die Partei ist, mit der ich mich nun schon seit Jahren am meisten identifizieren kann. Ich wünsche mir, dass durch meinen Beitritt viele Menschen in meinem Umfeld ein Interesse an der Politik entwickeln und ich helfen kann, diese Republik ein Stück gerechter zu machen.
Jonathan Arlt (20 Jahre)
Medizinstudent
Ich bin Mitglied der SPD geworden, weil ich finde, dass man in Zeiten, wo sonst jeder sich für unpolitisch hält, Interesse an Politik nicht verstecken sollte.
Der erste Schritt war Mitglied zu werden in der Partei, in der ich mich mit meinen politischen Überzeugungen schon immer zu Hause gefühlt habe.
Sinan Nickel (20 Jahre)
Azubi als Elektroniker in Betriebstechnik
Ich bin Mitglied der SPD geworden, weil die SPD so ziemlich die einzige Partei ist, die auch meine Meinung vertritt. Darum möchte ich sie unterstützen und auch mitwirken.
Marc Kakarott (38 Jahre)
Justizvollzugsbeamter
Ich bin Mitglied der SPD geworden, da ich ihren Ziele voll zustimmen kann und mich gerne politisch engagieren möchte. Wenn man so sieht, was die jetzige Koalition geschaffen hat, kann man nur eine starke Partei, wo die Ziele klar und deutlich sind, stärken. Hoffe, dass man was in der Politik bewegen kann. Mein Eintritt soll der erste Schritt von vielen sein.
Uwe Lemke (45 Jahre)
Gesundheits-und Krankenpfleger/ Stellv. Leitung
Ich bin der SPD beigetreten, weil ich für eine sozialere und gerechtere Politik in Deutschland bin, als das was wir zurzeit haben. In der z. B. auch Randgruppen und Minderheiten gehört werden, zu ihrem Recht kommen und dementsprechend durch die Politik vertreten werden. Und es in Deutschland endlich wieder gerecht für alle und sozial zu geht.
Mitglied werden
Mitglied werden
Juso-Mitgliedschaft
Stefanie Beer (27 Jahre)
Assistentin der Geschäftsführung
Ich bin in die SPD eingetreten, weil ich durch eine Mitgliedschaft die Chance erhalte mittels Engagement und Verantwortungsübernahme viel erreichen zu können. Darum möchte ich mit Herz und Verstand aktiv am Geschehen teilnehmen, um etwas zu bewegen und andere zu begeistern.
Franz Moormann (45 Jahre)
Polizeibeamter
Es ist Zeit für politische Veränderungen in diesem Land.
Die derzeitige Bundesregierung und auch die Landesregierung in Niedersachsen haben gezeigt, was sie können und wollen: Die Reichen sollen immer reicher werden und die Armen immer ärmer.
Die soziale Ungerechtigkeit in unserem Land nimmt meines Erachtens immer mehr zu. Dabei will ich nicht länger tatenlos zusehen und bin Mitglied in der SPD geworden.
Dies soll für mich der erste Schritt sein - von hoffentlich vielen anderen Schritten - hin zu mehr Gerechtigkeit in unserem Land.
Welche Möglichkeiten sich hierzu bieten werden, werde ich sicherlich bald herausfinden; aber Nichtstun ändert auf jeden Fall nichts. Ich möchte mich auf jeden Fall aktiv in die politische Willens- und Meinungsbildung in der SPD einbringen.
Herbert Kollenz (61 Jahre)
Lehrbeauftragter der Uni Heidelberg und Autor
"Geworben" hat mich Lothar Binding, MdB, anlässlich seines Besuchs einer Lesung in Heidelberg. Meine persönliche Motivation: Ich, katholisch, bin immer Wechselwähler (SPD, Grüne, CDU, FDP) gewesen; da der SPD die "Linken" abhanden gekommen sind, braucht sie Verstärkung aus der bürgerlichen Mitte.
Daniel Pflugmacher (21 Jahre)
Zeitarbeiter
SPD-Mitglied bin ich geworden, weil soziales Unrecht immer bekämpft werden muss. Man muss sich mehr für die Arbeiter einsetzen. Genau so wie für die Zukunft unserer Kinder. Das alles verkörpert die SPD.
Erdmann-Christian Dittmer ( 43 Jahre )
Selbständig mit einer Praxis für Reiki & Massagen
Ich bin der SPD beigetreten, weil ich auf der Suche nach Veränderung bin. So wie es zurzeit in Deutschland läuft, muss sich was verändern. Daran möchte ich mich auch aktiv mit einsetzen können. Deswegen SPD.
Daniel Hundt (27 Jahre)
Qualitätsforschung im Gesundheitsbereich
Als Sozialwissenschaftler redet man häufig darüber, in welcher Gesellschaft man leben möchte und wie sich diese Idealvorstellung von der Realität unterscheidet. Alsbald bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich, um meine Idealvorstellung in die Gesellschaft einzubringen, auch handeln muss. Nach einigen Überlegungen, wie ich gesellschaftpolitische aktiv werden möchte, bin ich in die SPD eingetreten. Hier hat mich vor allem der Umgang mit dem mir so wichtigen Thema Bildung angesprochen. In die SPD eintreten reicht mir jedoch nicht. Ich freue mich in Zukunft die Geschicke der SPD aktiv mitzugestalten.
Nils Neumann (28 Jahre)
Unternehmer
Mein konservatives Arbeitsumfeld macht jeden Tag deutlicher, wie eklatant es an sozialer Verantwortung fehlt. Der einzigen Partei, die dieser Verantwortung glaubhaft gerecht wird, darüber hinaus in der Geschichte immer auf der richtigen Seite stand, will ich künftig nicht nur meine Stimme, sondern mein Engagement und meine Kraft verfügbar machen. Der Partei, die ich schon aus Überzeugung wählte, will ich als aktives Mitglied helfen wieder Regierungsverantwortung für ganz Deutschland zu erlangen. Für mich die einzige Antwort, nationale wie internationale Herausforderungen zu bestehen, die Demokratie auszubauen und auf Dauer zu sichern. Bewusst und motiviert trete ich in die Partei ein.